Autor: admin

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  • Der Rauchclub startet in die (kurze) närrische Kampagne

    Die fünfte Jahreszeit endet dieses Mal bereits am 17. Februar 2026, doch daran verschwenden die Altstadtfasenachter zunächst keine Gedanken.

    Aktuell heißt es Gas geben, Sitzungen vorbereiten und die Kampagne in vollen Zügen genießen. Genau das gab Peter Meurer im Rahmen einer Aktivenversammlung vor. Anschließend wurde das Ordensfest gefeiert.

    Dazu wurde der von Petra Kiesewetter gestaltete Kampagnenorden in einer übergroßen Version auf eine Staffelei gestellt und feierlich enthüllt. Das Motiv für das Schmuckstück lieferte dieses Mal die Rauchclub-Standarte. Nach der Stärkung mit einem zünftigen Imbiss gab Till Nebgen „Feuer frei!“ für das traditionelle Preisrauchen.

    Den Zigarillo-Wettbewerb der Damen entschied Gabi Boden mit 30 Minuten Rauchzeit knapp für sich, vor Schatzmeisterin Miriam (Mimi) Frohne. Den dritten Platz belegte Sybille Weinacht.

    Bei den Männern, die Zigarren schmauchen, dauert der Wettkampf naturgemäß ein gutes Stück länger. Schließlich setzte sich mit dem Friseurmeister Franz Krisch der Senior im Teilnehmerfeld mit einer Rauchzeit von 78 Minuten durch. Dabei verwies er Peter Meurer und Holger Eymann auf die Plätze 2 und 3.

    Der würdige Erstplatzierte mit Geburtsjahrgang 1932 durfte damit erstmals den Wanderpokal mit nach Hause nehmen.

    Derweil läuft der Kartenvorverkauf für die sechs Sitzungen im Kolpinghaus auf Hochtouren. Am Freitag, den 23. Januar ist Premiere, am Samstag, den 6. Februar 2026 steigt das Finale. Die Tickets können bei Brigitte Eymann telefonisch unter 06431-43656 geordert werden. Zudem ist der Online-Ticket-Verkauf über die Homepage www.rauchclub.de <www.rauchclub.de/> freigeschaltet.

    Denn merke: Um 19:11 Uhr betritt man bunt maskiert das Kolpinghaus und kommt nach Mitternacht noch froher wieder raus!

    „Die Prämierten des Reisrauchens von links: Alexander Schwarz, Holger Eymann, Peter Meurer, Franz Krisch, Gabi Boden, Miriam Frohne, Sybille Weinacht und Franzi Jung“

    Fotograf: Marcus Kiesewetter

  • Rauchclub – Sonntagabendmesse mit dem Weihbischof



    Es ist inzwischen Tradition, dass die Altstadtfasenachter ihr erstes Sitzungswochenende mit einem Gottesdienst im Dom ausklingen lassen. Der Kalender wollte es in diesem Jahr so, dass der Termin auf die Bischofsmesse fiel. Zelebrant
    Weihbischof Dr. Thomas Löhr besorgte sich deshalb im Vorfeld Informationen über den Rauchclub. So konnte er nicht-karnevalskundige Gottesdienstbesucher gleich zu Beginn auf die Charakteristika der Messe hinweisen. Als äußeres Zeichen
    ihrer Vereinszugehörigkeit trugen die Karnevalisten auch im Gotteshaus ihre Narrenkappen und konnten so die bischöfliche Mitra am Altar mit ihren Kopfbedeckungen in den Kirchenbänken spiegeln. Auch Vereinsstandarte und Kolpingbanner
    durften nicht fehlen. Für die Gestaltung der Messfeier war es dem Vereinsvorstand wichtig, dass viele Vereinsmitglieder einen aktiven liturgischen Beitrag leisteten. Leonhard Höhler fungierte als Organist und Kantor. Berthold Nebgen
    übernahm die beiden Lesungen des Tages. Die Fürbitten wurden von fünf Rauchclubaktiven vorgetragen. Dabei wurde der im Jahr 2024 verstorbenen Rauchclubmitglieder einschließlich Stadtpfarrer Norbert Lixenfeld gedacht. Schließlich wurde
    auch die Messdienerschar durch Rauchclubler verstärkt, darunter der ehemalige Domschweizer Bernhard Wagner. In seinem Schusssegen bat Weihbischof Löhr um Gottes Beistand für die noch ausstehenden Sitzungen und die weiteren fastnachtlichen
    Aktivitäten bis zum Ende der Kampagne am Aschermittwoch. Er ging dabei auch auf den für eine gelungene Kampagne notwendigen Zusammenhalt unter den Karnevalisten ein. Nach der Messe bedankte sich Vereinspräsident Peter Meurer mit der
    Überreichung des diesjährigen Kampagnenordens beim Weihbischof. So geschmückt stellte sich der kirchliche Würdenträger gerne mit den Karnevalisten für ein Erinnerungsfoto vor dem Altar auf.







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  • Ordensfest und Preisrauchen der Kampagne 2024/2025

    Der Rauchclub nimmt Fahrt auf
    Die Altstadtfasenachter haben ein intensives Wochenende hinter sich. Zunächst huldigten sie im Funkerheim mit einer großen Abordnung den neuen Regenten des Dreierbundes Prinzessin Tanja I. und Prinz Holger I. vom Staffeler Berg und ihrem Hofstaat. Nur gut zwölf Stunden später versammelten sie sich dann im Rauchclub-Vereinsheim auf der Schleuseninsel. Im Rahmen einer Aktivenversammlung schwor Präsident Peter Meurer seine Vereinskameraden auf die neue Kampagne ein. Gemeinsam mit dem Prinzenpaar wurde anschließend das Ordensfest gefeiert. Dazu wurde der von Alexander Schwarz gestaltete Kampagnenorden in einer übergroßen Version auf eine Staffelei gestellt und feierlich enthüllt. Motto und Motiv des Schmuckstücks lauten „Säckerspiegel“. Dabei umschließen das Limburger Stadtwappen, ein pfeiferauchender Säcker und eine perlenbesetzte Narrenkappe einen Spiegel, in dem sich jeder Ordensträger betrachten kann. Die Rauchclubnarren wollen sich also selbst nicht zu wichtig nehmen und sich ihre eigene Beschränktheit vor Augen halten. Nach der Stärkung mit einem zünftigen Imbiss hieß es „Feuer frei!“ für das traditionelle Preisrauchen. Den Zigarillo-Wettbewerb der Damen entschied Elke Fehr für sich, vor Ehrenpräsidentin Brigitte Eymann. Den dritten Platz belegten zeitgleich Vorjahressiegerin Christine Vogt-Hehl und Verena Eymann. Bei den Männern, die Zigarren aus Nicaragua schmauchten, setzte sich Marcus Kiesewetter mit einer Rauchzeit von 70 Minuten durch. Dabei verwies er Alexander Schwarz und Wolfgang Duchscherer auf die Plätze 2 und 3. Der würdige Erstplatzierte hat sich durch diesen Titel die Möglichkeit eröffnet, den Wanderpokal mit einem weiteren Sieg sein Eigen zu nennen. Derweil läuft der Kartenvorverkauf für die sechs Sitzungen im Kolpinghaus auf Hochtouren. Die Samstagsveranstaltungen sind bereits ausverkauft. Für die Freitagstermine am 7., 14. und 21. Februar 2025 sind noch Karten erhältlich. Die Tickets können bei Brigitte Eymann telefonisch unter 06431-43656 geordert werden. Zudem ist der Online-Ticket-Verkauf über die Homepage www.rauchclub.de <www.rauchclub.de/> freigeschaltet. Denn merke: Um dem Bundestagswahlkampf zu entflieh´n, muss man zur Sitzung ins Kolpinghaus zieh´n!
    > > Foto 1: Gitta Hilb > Bildunterschrift: Glückliche Rauchclub-Narren samt Prinzenpaar nach der Ordensverleihung > > Foto 2: Verena Eymann > Bildunterschrift: Glückliche Sieger beim Preisrauchen einschließlich Trostpreisgewinner > > > 

    {CAPTION} Rauchclub

     

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  • Rauchclub – Auftakt des Sitzungsmarathons

    Welch ein Trubel im Kolpinghaus!Die Generalproben geben den Aktiven wieder ein fast vergessenes Gefühl zurück. Wie war das noch, vor richtigem Publikum aufzutreten?Jedenfalls hat der Umzug der Bühnentechnik, des Elferratstischs und einem LKW voller sonstiger Fastnachtsutensilien vom Vereinsheim auf der Schleuseninsel an den Fuß der Domtreppe schon einmal geklappt. Licht- und Tonanlage sind feinjustiert, die Redebeiträge geschrieben, die Tänze einstudiert und der Programmablauf ist festgelegt. Die Verantwortlichen freuen sich besonders über den regen Kartenvorverkauf.Die Nachfrage übertrifft die Erwartungen; Limburg hat Bock auf Fastnacht!Nun kommt es darauf an, wieder fast vergessene Routinen abzurufen: Saalrichten, Kappensitzung, kleines Aufräumen, Kappensitzung, großes Aufräumen, gemeinsames Mittagessen, ein wenig Alltag vor dem nächsten Sitzungswochenende … und das drei Wochen lang.Besonders interessant wird dies für die jüngsten Aktiven der Rauchclubminis, die bei der letzten richtigen Kampagne noch gar nicht geboren waren.Doch egal wieviel Lebensjahre: Ob 3, wie bei Rauchclubmini Lina Böcher oder 90 wie bei Herrenelferrat Franz Krisch, alle fiebern nun dem Sitzungsauftakt am Freitag, den 27. Januar um 19:11 Uhr entgegen.Fiebern Sie mit. Lassen Sie sich die Kappensitzung in der familiären Rauchclubatmosphäre nicht entgehen. Die Altstadtnarren freuen sich über jeden Gast frei nach dem Motto:Vorhang auf und Bühne frei,sei im Kolpinghaus dabei!Wenige Restkarten gibt es noch bei Brigitte Eymann unter der Telefonnummer 06431-43656 oder der E-Mail-Adresse brigitte.eymann@web.de .Rauchclub Musketiere – Der Probeflug hat geklapptFotograf: Stefan Ramb

    Rauchclub

     

  • Fröhliche Wanderung mit flüssigen Kostproben

    LIMBURG/RHEINGAU – Mitglieder des Fastnachtsvereins „Rauchclub“ besuchen ihren Haus- und Hof-WinzerGut gelaunt: Die Rauchclubmitglieder genossen ihren Aufenthalt inmitten der Kiedricher Weinberge. FOTO: HELMUTHALASKA Das Kerngeschäft des ältesten Limburger Fastnachtsvereins, des Rauchclubs, sind natürlich die stimmungsvollen Kappensitzungen im Kolpinghaus. Die letzte fand allerdings vor über zwei Jahren am 22. Februar 2020 statt. Was also tun, damit die Zeit bis zur hoffentlich nächsten Sitzung am Freitag, 27. Januar 2023, um 19.31 Uhr, nicht zu lang wird? Vorstandsmitglied Holger Eymann wusste Rat und organisierte mit Hilfe seiner Verwandtschaft eine Weinwanderung im Rheingau.So machte sich am ersten Samstag im September eine bunte Truppe von Vereinsmitgliedern mit dem Zug auf nach Eltville. Dort am Bahnhof angekommen, wurde die Rauchclub-Abordnung dann von ihrem Haus- und Hof-Winzer Georg Sohlbach in Empfang genommen.Wenn auch in den vergangenen beiden Jahren nicht das gewohnte Kontingent an Rebensaft abgenommen werden konnte, so ist die Familie Sohlbach doch dankbar für den Weinverkauf im Rahmen der Online-Sitzungs-Getränkepakete.Der Winzermeister gab das Tempo vor, und so ging es schellen Schrittes die Eltviller „Kühhol“ hinauf, um möglichst bald in sicheres Kiedricher Gebiet zu gelangen. Auf halber Strecke wurde ein Gläschen Frizzante zur Stärkung gereicht. In der Weinlage „Sandgrub“ wurden dann ein klassischer Riesling und ein ausgefallener Muskateller verkostet. Einmal auf den Geschmack gekommen, ließen sich auch zwei weitere flüssige Stopps am Kiedricher Probierstand und in der Gutsschenke von Petra, Georg und Fabian Sohlbach spielend leicht bewältigen.Mit viel neu erlangtem Wissen über die herrliche Region, die Mühen und Freuden des Traubenanbaus und die geschmackliche Vielfalt der Rheingauer Reben ging es zurück in die Domstadt.Nun hoffen alle Teilnehmer noch fester, dass der edle Sohlbach-Tropfen auch endlich wieder im Gesellenhaus an durstige Narren ausgeschenkt werden kann. redQuelle: Nassauische Neue Presse vom 07.09.2022, Seite 9

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  • 2G und blauer Dunst beim Rauchclub

    Wie stets zu Beginn der neuen Fastnachtskampagne besinnt sich der Rauchclub seiner Wurzeln und Namensgebung. Waren es doch Handwerksgesellen, die sich im Kolpinghaus Anekdoten erzählten und dazu Pfeife rauchten. Diese Zusammenkünfte wurden 1884 institutionalisiert und leben auch 137 Jahre später noch fort. Die aktuelle Ausgabe des Preisrauchens stand unter einem ganz besonderen Vorzeichen hatte der Dreierbund am Vorabend doch ein Prinzenpaar aus den Reihen des ältesten Limburger Fastnachtsvereins gekürt. Prinzessin Carmen I. und Prinz Thomas I. von den Lahnauen zu Limburg hatten deshalb beim ersten Termin ihrer noch jungen Kampagne im Vereinsheim auf der Schleuseninsel ein Heimspiel. Nicht ganz ausgeschlafen, aber sichtlich beflügelt durch ihre Erhebung in den Adelsstand wendeten sie sich zur Eröffnung des Abends an die zahlreich erschienenen Vereinsmitglieder. Ihr Dank für die äußerst gelungene und warmherzige Inthronisierung wurde durch eine Runde Sekt bekräftigt. Rauchclubpräsident Peter Meurer konnte anschließend dem Prinzenpaar Grüße von Bischof Georg Bätzing übermitteln, der im Einklang mit allen Aktiven darauf hofft, dass die Pandemie fastnachtliche Aktivitäten zulässt. Nun stand die Verleihung der Kampagnenorden an. Anders als bei den häufig professionellen Karnevalisten in den Fastnachtshochburgen stellen Orden und Applaus im Rauchclub nämlich die einzige Gage dar. Und das Design des Ordens ist in diesem Jahr spektakulär! Vier Mal erinnert die gelbe Ziffer 1 nicht nur an die Vereinsfarbe, sondern auch daran, dass die Stadt „Lintpurc“ im Jahr 910 zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurde. Zwar wurde der runde Geburtstag im Jahr 2010 unter anderem mit einer Briefmarke und mit einem Festbuch gefeiert, doch für Fastnachter ist ein eintausendeinhundertelfter Jubeltag noch größer. Die inklusive Einstellung des Vereins soll dadurch verdeutlicht werden, dass der Vereinsame in Brailleschrift eingraviert wurde. Der Dank für diese Ordensgestaltung geht an Boris Frohne. Schließlich folgte der Wettkampf. In getrennten Klassen gingen die Damen mit Davidoff Zigarillos und die Herren mit dominikanischen Zigarren an den Start. Logisch, dass der Damen Wettbewerb früher endet, aber so kam es im Verlauf des Abends zwei Mal zu einem dramatischen Finale. Bei den Damen landete Sybille Weinacht mit 42 Minuten Rauchzeit auf dem dritten Platz. Eine Minute länger schaffte es Karin Stolle und belegte damit Platz 2. Den wunderschönen Siegerpokal heimste Gisela Trog mit überlegenen 44 Minuten ein. Nun verlagerte sich die Aufmerksamkeit auf die männlichen Teilnehmer. Franz Krisch lieferte mit 89 Jahren als ältester Teilnehmer eine äußerst konzentrierte Leistung ab und belegte in der Endauswertung Platz drei. Das Knacken von zwei Stunden Rauchzeit reichte bei Larson Glaser dennoch nur für Platz 2, da Holger Eymann den verbliebenen Stummel tatsächlich noch nach 2 Stunden und 2 Minuten am Brennen hielt. Mit lädierten Fingerkuppen nahmen die Sieger und auch die Gewinner der Trostpreise die Pokale und die von Nicola Bischof ausgesuchten Sachpreise entgegen. So gab es über Orden und Applaus hinaus also doch noch weiteren Narrenlohn!

    Rauchclub

     

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